Tierpsychologische Beratung

Tierpsychologie

Eine tierpsychologische Beratung ist empfehlenswert bei schweren grundsätzlichen Verhaltens-Auffälligkeiten. Darunter können folgende Vorkommnisse und Verhaltensweisen fallen:

Aggressives Verhalten gegenüber Menschen und/oder Artgenossen,
Angstzustände (vor Personen, Autofahren, Trennungsangst, Lärmphobien), unterwürfiges Harnen, destruktives Verhalten (Zerstörungswut), Zwangsverhalten, Schreckhaftigkeit, Markieren und Unsauberkeit, unerwünschtes Jagdverhalten, übermässige Erregung, Führungsprobleme Mensch - Hund...

Bei einer umfassenden Abklärung ergeben sich in den meisten Fällen Ansatzpunkte, die das Problem erhellen und helfen, eine Lösung zu finden.

In der Beratung wird der Hund als individuelles Wesen mit eigener Geschichte und Sozialisation gesehen. Das einfühlende Verständnis und das Wissen um Kommunikations-Signale des Hundes ermöglichen ein vertieftes Verständnis und öffnen Wege zu einem artgerechten, konsequenten Umgang und konstruktiven Lernkonzepten.

Kontaktieren Sie mich unverbindlich (079 396 07 49 oder Formular). Gerne arbeite ich auch Hand in Hand mit Ihrem Tierarzt und/oder Tierheilpraktiker.

Ablauf der Beratung:

hundehaltung

Wichtig ist eine möglichst umfassende und unvoreingenommene Schilderung des Problems in möglichst allen Einzelheiten.
Aufgrund der Beobachtungen und den von Ihnen geschilderten Vorkommnissen kann eine Diagnose erstellt werden, die dann wiederum als Grundlage für das therapeutische Vorgehen dient.

Anamnese (Abklärung des Problems)
Diagnose (Beurteilung)
Therapievorschläge

Die therapeutischen Übungen und Vorgehensweisen können auf Wunsch beim HAZ oder auch bei einem vertrauenswürdigen Hundetrainer in Ihrer Umgebung durchgeführt und eingeübt werden.

Nachkontrolle

In einer ein- oder gegebenenfalls auch mehrmaligen Nachkontrolle werden die erreichten Fortschritte beurteilt und allfällige Anpassungen im therapeutischen Vorgehen vorgenommen.